Naturmedizin

Homöopathie

Die Homöopathie ist eine ganzheitliche Heilmethode, bei der nicht nur das Symptom sondern der ganze Mensch im Vordergrund steht.

Homöopathie bedeutet „ Heilen mit Ähnlichem“- man heilt eine Krankheit mit einer Arznei, die beim Gesunden eine ähnliche Krankheit erzeugen würde ( z.B. erzeugt die Küchenzwiebel beim Schneiden Fließschnupfen und Tränenfluß und wird somit bei genau diesen Beschwerden als homöopathisches Mittel eingesetzt.)

Begründet wurde diese Heilmethode 1796 vom deutschen Arzt Samuel Hahnemann. Zur Herstellung der homöopathischen Arzneimittel werden pflanzliche , tierische bzw. mineralische Grundstoffe nach genau festgelegten Verfahren „ verdünnt“ und sind dann in Form von Kügelchen ( sog. Globuli) , Tabletten und Tropfen erhältlich.

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Spagyrik

Das Wort Spagyrik ist griechischen Ursprungs

( Spao – trennen,lösen,scheiden und Ageiro-binden,vereinen) und bezeichnet eine spezifische Methode der Aufbereitung pflanzlicher und mineralischer Substanzen.Spagyrische Essenzen nach Dr.Zimpel haben eine breite Wirkung, keine schädlichen Nebenwirkungen und sind somit gut zur Selbstmedikation geeignet. Ihre Wirkung basiert auf der Kombination von traditioneller Phytotherapie, Homöopathie sowie Aroma- und Mineralstofftherapie. Die Anwendung erfolgt über ein praktisches Mundspray.

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Schüßler Salze

Dr.Wilhelm Schüßler – ein Oldenburger Arzt- begründete in der Mitte des 19.Jahrhunderts die Mineralsalztherapie. Er arbeitete mit 12 Mineralsalzen, die man deshalb auch als Schüßler Salze oder biochemische Funktionsmittel nach Schüßler bezeichnet. Schüßler wies nach, daß bestimmte Mineralstoffe für die Ernährung der Zellen besonders wichtig sind. Die Schüßler Salze müssen homöopathisch aufbereitet ( potenziert ) sein, um in der Zelle optimal wirken zu können und dort bestimmte Körperfunktionen regulieren zu können. Durch diese Regulation des Mineralstoffhaushaltes der Zellen kann man die Schüßler Salze sehr gut bei kleineren Störungen des Wohlbefindens und auch zur Gesunderhaltung des Körpers einsetzen.

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Bachblüten

Stimmungstiefs, Nervosität oder der klassische Durchhänger – jeder von uns hat mal damit zu kämpfen.

Dann können Bachblüten eine sanfte, aber wirkungsvolle Hilfe sein.Sie wurden vor über 70 Jahren von dem britischen Arzt Dr.Edward Bach entdeckt. Er definierte 38 negative Gefühlszustände. Ihnen ordnete er jeweils ein Blütenkonzentrat zu, dessen Einnahme das seelische Gleichgewicht wieder herstellen soll. Zudem gibt es eine „ Notfall-Mischung“-Rescue Remedy, die bei besonderen Stresssituationen im Alltag hilfreich ist.